{"id":54428,"date":"2023-08-21T10:13:23","date_gmt":"2023-08-21T08:13:23","guid":{"rendered":"https:\/\/die-mundgesundheitsstiftung.de\/?p=54428"},"modified":"2023-08-21T11:04:46","modified_gmt":"2023-08-21T09:04:46","slug":"diabetes-und-parodontitis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/die-mundgesundheitsstiftung.de\/en\/diabetes-und-parodontitis\/","title":{"rendered":"Diabetes and periodontitis"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;section&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row admin_label=&#8221;row&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; custom_padding=&#8221;|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; custom_padding__hover=&#8221;|||&#8221;][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<div id=\"main-content\">\n<article id=\"post-1069\" class=\"post-1069 page type-page status-publish has-post-thumbnail hentry\">\n<div class=\"entry-content\">\n<div class=\"et-l et-l--post\">\n<div class=\"et_builder_inner_content et_pb_gutters3\">\n<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular\">\n<div class=\"et_pb_row et_pb_row_0\">\n<div class=\"et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child\">\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Korrelation zwischen Parodontitis und Diabetes<\/h2>\n<p><strong>Diabetes<\/strong><span>\u00a0<\/span>reiht sich zu den h\u00e4ufigsten Volkskrankheiten Deutschlands. Mehr als sechs Millionen Patienten leiden offiziell an der Stoffwechselerkrankung. Die Dunkelziffer wird jedoch noch deutlich h\u00f6her gesch\u00e4tzt. Neben den aktuellen Statistiken geben aber auch die j\u00fcngsten Prognosen Anlass zur Besorgnis. Nach Angaben der Vereinten Nationen sollen die Erkrankungen weltweit bis 2024 um rund 50 Prozent zunehmen. Aus 415 Millionen werden demzufolge 642 Millionen F\u00e4lle. Nicht ohne Grund gehen die Vereinten Nationen von der ersten ohne Infektion verursachten Erkrankung aus, die sich zu einer globalen Gefahr f\u00fcr die Menschheit entwickeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Neben gesundheitlichen bringt die Stoffwechselerkrankung auch erhebliche finanzielle Sch\u00e4den mit sich. Rund 35 Millionen Euro fallen pro Jahr f\u00fcr Behandlung, Pflege, Arbeitsunf\u00e4higkeit und Fr\u00fchrente an. Schlie\u00dflich ist die<span>\u00a0<\/span><strong>Autoimmunreaktion<\/strong><span>\u00a0<\/span>Ausl\u00f6ser zahlreicher ernstzunehmender Folgeerkrankungen wie Herz- und Gef\u00e4\u00dfbeschwerden, Amputationen, Neuerblindungen und Niereninsuffizienzen. F\u00fcr drei Viertel aller Patienten endet die Stoffwechselkrankheit mit einem t\u00f6dlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall.<\/p>\n<p>Der Mediziner unterscheidet zwei verschiedene Auspr\u00e4gungen: Typ 1 und Typ 2. Bei Typ 1 kann die Bauchspeicheldr\u00fcse kein Insulin mehr herstellen. Der Patient muss seinem K\u00f6rper das fehlende Insulin ein Leben lang selbst zuf\u00fchren. Bei Typ 2 hingegen produziert der K\u00f6rper Insulin zwar aus eigener Kraft, seine Wirkung h\u00e4lt sich aber in Grenzen. Die Bauchspeicheldr\u00fcse versucht, den Mangel mit einer \u00dcberproduktion von Insulin auszugleichen. Auf Dauer h\u00e4lt sie der Anstrengung jedoch nicht stand. Entweder sie produziert weniger Insulin oder bringt die Herstellung zum Stillstand.<\/p>\n<p>Anders als Typ 1 wird Typ 2 stark vom pers\u00f6nlichen Lebensstil gepr\u00e4gt. Mit reichlich Bewegung, einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung und Normalgewicht sinkt das Riskio f\u00fcr Typ 2 oder die Schwere der Erkrankung l\u00e4sst nach, sodass der Betroffene nicht l\u00e4nger auf Medikamente angewiesen ist.<\/p>\n<p>Diabetes und<span>\u00a0<\/span><strong>Parodontitis<\/strong><span>\u00a0<\/span>sind eng miteinander verbunden. Nicht zuletzt wegen ihrer vielen Gemeinsamkeiten wie dem chronischen Verlauf, den destruktiven Ver\u00e4nderungen und der eingeschr\u00e4nkten Lebensqualit\u00e4t des Betroffenen. Im vergangenen Jahrzehnt wurde sogar eine starke Wechselwirkung zwischen den beiden Erkrankungen nachgewiesen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1 youtube  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Perio &amp; Diabetes animation<\/h2>\n<div class=\"BorlabsCookie _brlbs-cb-youtube\">\n<div class=\"_brlbs-content-blocker\">\n<div class=\"_brlbs-embed _brlbs-video-youtube\">\n<p><img decoding=\"async\" class=\"_brlbs-thumbnail lazy-loaded\" src=\"https:\/\/die-mundgesundheitsstiftung.de\/modules\/cookpl\/assets\/images\/cb-no-thumbnail.png\" data-lazy-type=\"image\" data-src=\"https:\/\/die-mundgesundheitsstiftung.de\/modules\/cookpl\/assets\/images\/cb-no-thumbnail.png\" alt=\"YouTube\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"_brlbs-caption\">\n<p>By loading the video, you agree to YouTube\u2019s privacy policy.<br \/><a href=\"https:\/\/policies.google.com\/privacy?hl=en&amp;gl=en\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Learn more<\/a><\/p>\n<p><a class=\"_brlbs-btn _brlbs-icon-play-white\" href=\"https:\/\/die-mundgesundheitsstiftung.de\/wissenschaft\/diabetes-parodontitis\/#\" data-borlabs-cookie-unblock=\"\" role=\"button\">Load video<\/a><\/p>\n<p><label><input type=\"checkbox\" name=\"unblockAll\" value=\"1\" checked=\"checked\" \/><span>\u00a0<\/span><small>Always unblock YouTube<\/small><\/label><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Wie wirkt sich Diabetes auf Parodontitis aus?<\/h2>\n<p>Diabetes ist durch eine chronische Hyperglyk\u00e4mie (krankhaft vermehrter Zucker im Blut) gekennzeichnet, die durch die gest\u00f6rte Insulinaussch\u00fcttung und\/oder -wirkung hervorgerufen wird. Insulin brauchen wir f\u00fcr Stoffwechselprozesse. Wenn seine Aussch\u00fcttung\/Wirkung gest\u00f6rt ist, f\u00f6rdert das die Entstehung sogenannter AGE (advanced glycation endproducts = Endprodukte der fortgeschrittenen Glykation). AGE binden sich oft an Zelloberfl\u00e4chenrezeptoren (RAGE) und l\u00f6sen dort Entz\u00fcndungen aus.<\/p>\n<p>AGEs (Advanced Glycation Endproducts) sind Abfallprodukte, die vorwiegend durch die Kombination von Eiwei\u00df und Zucker entstehen. Besonders viele davon entstehen beispielsweise beim Erhitzen der Nahrung \u00fcber 120\u00b0 (Thema also f\u00fcr alle Brat- und Grillfreunde!). Diese AGEs k\u00f6nnen \u00fcber die Nieren nur teilweise verstoffwechselt werden, der Rest wird im K\u00f6rper eingelagert und kann auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Im Parodont und in der Gingiva von Diabetikern sind AGE vermehrt nachweisbar. Nach der vorliegenden Studienlage erh\u00f6ht Diabetes das Risiko einer Parodontitis um den Faktor 3. Zudem schreitet beim Vorliegen eines Diabetes die Parodontitis schneller fort, w\u00e4hrend der Zahnhalteapparat der Diabetiker gleichzeitig schlechter auf die Parodontitisbehandlung reagiert. Das erkl\u00e4rt den schwereren parodontalen Krankheitsverlauf beim Vorliegen eines Diabetes. Die Parodontitis ist damit auch eine diabetische Komplikation. Es gibt aber auch den umgekehrten Zusammenhang, womit die Korrelation zwischen Diabetes und Parodontitis bewiesen ist. Eine parodontale Erkrankung erh\u00f6ht den Blutzuckerspiegel durch einen gesteigerten HbA1c-Wert im entz\u00fcndeten parodontalen Gewebe. Die Entz\u00fcndungsmolek\u00fcle im kranken Zahnhalteapparat verringern die Wirkung von Insulin. Das hat auf drei Risikogruppen folgende Effekte:<\/p>\n<ul>\n<li>Nicht-Diabetiker k\u00f6nnen sich bei einer bestimmten Disposition (erbliche Veranlagung) schneller zu Pr\u00e4-Diabetikern entwickeln.<\/li>\n<li>Pr\u00e4-Diabetiker werden eher zu Diabetikern.<\/li>\n<li>Gut eingestellte Diabetiker werden zu Diabetikern mit einer unzureichenden Blutzuckereinstellung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schwere Parodontitiden erschweren die Einstellung der Blutzuckerwerte. Bei einer vorliegenden Parodontitis ist au\u00dferdem bei entsprechender Veranlagung die schnellere Entwicklung zum Diabetiker zu erwarten. Nicht zuletzt werden sich diabetische Komplikationen verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Bei Diabetikern ist das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken bis zu dreieinhalb Mal h\u00f6her als bei gesunden Menschen. Hintergrund ist ein ver\u00e4nderter Zuckerstoffwechsel, der sich nachhaltig auf die Mundgesundheit auswirken kann. Ein Insulinmangel beg\u00fcnstigt die Entstehung von Ablagerungen an den Kapillargef\u00e4\u00dfen. Diese wiederum k\u00f6nnen die Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nde besch\u00e4digen und damit die Durchblutung behindern. Weniger Sauerstoff und N\u00e4hrstoffe wandern durch das Zahnfleisch, sodass die nat\u00fcrlichen Abwehrkr\u00e4fte schwinden. Da der Schutzmechanismus des K\u00f6rpers geschw\u00e4cht ist, dringen Bakterien ungehindert in die Mundh\u00f6hle vor, vermehren sich und rufen langfristig chronische Entz\u00fcndungen an den Zahnhalteapparaten hervor.<\/p>\n<p>Als weiterer Risikofaktor entpuppt sich der verminderte Speichelfluss. Diabetiker produzieren weniger Speichel oder leiden an Mundtrockenheit. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist das Symptom auf die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente. Wird der nat\u00fcrliche Speichelfluss gest\u00f6rt, ist der Zahnschmelz aggressiven Bakterien st\u00e4rker ausgeliefert. Das Parodontitisrisiko steigt. Unbehandelt f\u00fchrt die Parodontitis bei Betroffenen schnell zum Zahnverlust. Die Bakterien dringen tief in Gewebe und Knochen vor, nisten sich ein und schw\u00e4chen nachhaltig den Zahnhalteapparat. Der angeschlagene Zahn lockert sich und f\u00e4llt aus. Bewusst sind sich dieser Gefahr aber nur die wenigsten. Nur ein Drittel aller Patienten versteht chronische Entz\u00fcndungen im Mundraum und Zahnverlust als Folgen seiner Stoffwechselerkrankung.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Auswirkungen auf die Herzgesundheit<\/h2>\n<p>Studiendaten belegen, dass Diabetiker mit einer schweren parodontalen Erkrankung h\u00e4ufiger von Diabetes-Komplikationen betroffen sind als eine Kontrollgruppe, die nur an einer Gingivitis erkrankt war. Diese Komplikationen wirken sich verheerend auf die Herzgesundheit aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Sterblichkeit von Diabetikern mit einem schwer besch\u00e4digten parodontalen Apparat steigt aufgrund von isch\u00e4mischen Herzkrankheiten um den Faktor 2,3.<\/li>\n<li>Das Risiko einer diabetischen Nephropathie (progressive Nierenerkrankung) steigt bei den Betroffenen um den Faktor 8,5.<\/li>\n<li>Parodontalerkrankungen sind im selben Ausma\u00df f\u00fcr koronare Herzkrankheiten verantwortlich wie diabetische Grunderkrankungen, Hypertonie, \u00dcbergewicht, Hyperlipid\u00e4mie und fortgeschrittenes Alter.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Parodontalerkrankung kann den Diabetes mellitus direkt ausl\u00f6sen. Parodontal erkrankte Patienten entwickeln ihn wesentlich h\u00e4ufiger als parodontal gesunde Individuen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Verbesserung der glyk\u00e4mischen Einstellung durch die parodontale Behandlung<\/h2>\n<p>Die glyk\u00e4mische Einstellung (Einstellung des Blutzuckerspiegels) verbessert sich nachweislich durch die effektive Behandlung von parodontalen Infektionen. Damit verbessert sich der Diabetesstatus. Die effektive parodontale Behandlung senkt den Blutzuckerwert. Auch die nicht-chirurgische Parodontitistherapie wirkt sich positiv auf die Insulinresistenz von Typ-2-Diabetikern aus. Sie senkt den oben zitierten HbA1c-Ausgangswert, was wiederum zu einem sinkenden Blutzuckerwert f\u00fchrt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Interdisziplin\u00e4rer Therapieansatz bei parodontalen Erkrankungen von Diabetikern<\/h2>\n<p>Die parodontale und die diabetische Erkrankung sind systemisch, beeinflussen sich gegenseitig und \u00fcberschreiten Sektor-, Organ- und Fachgrenzen. Aus diesem Grund ist ein interdisziplin\u00e4rer Ansatz erforderlich, um Diabetiker mit einer parodontalen Erkrankung zu behandeln. Die Zahnmedizin und die Diabetologie m\u00fcssen in solchen F\u00e4llen eng zusammenwirken. Zahn\u00e4rzte sind gefordert, die betroffenen Risikopatienten rechtzeitig zu erfassen. Diabetologen sollten diese auf die Notwendigkeit von regelm\u00e4\u00dfigen zahn\u00e4rztlichen Untersuchungen hinweisen. Der Zahnmediziner kann an oralen Anzeichen durchaus die Symptome einer diabetischen Erkrankung identifizieren. Auch die anamnestische Abfrage l\u00e4sst sich dementsprechend erweitern, empfohlen werden standardisierte Frageb\u00f6gen. Au\u00dferdem kann nat\u00fcrlich auch ein Zahnarzt, der beim Patienten eine schwere und rezidivierende (wiederkehrende) Parodontitis feststellt, einen Blutzuckertest durchf\u00fchren. Sollte dieser erh\u00f6hte Blutzuckerwerte belegen, \u00fcberweist der Zahnmediziner den Patienten umgehend zum Diabetologen bzw. fordert ihn auf, seinen Hausarzt \u00fcber den Befund zu informieren. Es geht darum, bei einer noch nicht diagnostizierten diabetischen Erkrankung schnellstm\u00f6glich den Blutzucker optimal einzustellen. Das vermeidet einen schwereren Diabetesverlauf, schlie\u00dft meistens Folgekrankheiten aus und f\u00fchrt zum erfolgreichen Abschluss der Parodontitistherapie. Umgekehrt \u00fcberweisen Allgemeinmediziner oder Diabetologen ihre Patienten an den Zahnarzt, um eine parodontale Symptomatik abkl\u00e4ren zu lassen. Der Zahnmediziner wird dann einen parodontalen Komplettbefund erheben und bei entsprechender Indikation die systematische Parodontaltherapie einleiten. Diese erfolgt interdisziplin\u00e4r abgestimmt auf die Stoffwechseltherapie. Die Kooperation zwischen dem Diabetologen und dem Zahnmediziner ist in solchen F\u00e4llen unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Wie wirkt sich Diabetes auf die Behandlung von Parodontitis aus?<\/h2>\n<p>Ein Diabetiker mit einem noch schlecht eingestellten Blutzuckerwert kann leider nicht mit einem schnellen Erfolg der parodontalen Behandlung rechnen. Das ergibt sich aus den oben dargestellten Zusammenh\u00e4ngen. Solange die AGE weiter im Zahnhalteapparat Entz\u00fcndungen ausl\u00f6sen, kann dieser nicht dauerhaft gesunden. Umgekehrt beeintr\u00e4chtigt der durch die Parodontalerkrankung gesteigerte HbA1c-Wert immer wieder den Blutzuckerspiegel. Die Diabetes- und Parodontaltherapie m\u00fcssen daher zeitlich aufeinander abgestimmt erfolgen, um eine allm\u00e4hliche Verbesserung zu erreichen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n<div class=\"et_pb_text_inner\">\n<h2>Fazit: Intensive Kontrolle der Zahngesundheit von Diabetikern unerl\u00e4sslich<\/h2>\n<p>Diabetiker sollten ihre Zahngesundheit insbesondere im Hinblick auf parodontale Erkrankungen strikt kontrollieren lassen. Menschen mit einer erblichen Veranlagung zur diabetischen Erkrankung sind ebenso angesprochen. Die Korrelation zwischen den beiden Erkrankungen kann verheerende Folgen haben \u2013 schlimmstenfalls endet sie mit einem Herzinfarkt t\u00f6dlich.<\/p>\n<p>Eine chronische Entz\u00fcndung der Zahnfleischtaschen macht die Zellen resistenter gegen Insulin, verschlechtert den Blutzuckerwert und erschwert Patienten die Einstellung ihrer Medikation zur Stabilisierung ihrer Blutwerte. Umso wichtiger ist es f\u00fcr Gef\u00e4hrdete, eine Parodontitis umgehend behandeln zu lassen. Je fr\u00fcher, desto besser. Bereits bei den ersten Anzeichen wie Zahnfleischbluten, R\u00f6tungen und Schwellungen sowie Mundgeruch empfiehlt sich der Gang zum Zahnarzt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Korrelation zwischen Parodontitis und Diabetes Diabetes\u00a0reiht sich zu den h\u00e4ufigsten Volkskrankheiten Deutschlands. Mehr als sechs Millionen Patienten leiden offiziell an der Stoffwechselerkrankung. Die Dunkelziffer wird jedoch noch deutlich h\u00f6her gesch\u00e4tzt. Neben den aktuellen Statistiken geben aber auch die j\u00fcngsten Prognosen Anlass zur Besorgnis. 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