Die Wissenschaft

Warum eine gute Mundhygiene wichtig ist, wie eine Parodontitis mit anderen Krankheitsbildern zusammenhängt und was die Initiative Mundgesundheit macht.

Mundgesundheit kommt nicht nur dem Wohlergehen des Arbeitnehmers zugute. Auch für den Arbeitgeber ist sie nicht zu unterschätzen. Schließlich ziehen Erkrankungen im Mundraum den gesamten Organismus in Mitleidenschaft. Arbeitsunfähigkeit droht. Wie stark die gesundheitliche Bedrohung ausfällt, beweist die Fünfte Deutsche Mundgesundheitstudie (DMS V): Über 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden an einer moderaten Parodontitis, schwer parodontal erkrankt sind rund 8 Prozent. Doch nur ein Bruchteil der 20 Millionen Betroffenen begibt sich in Behandlung. Lediglich 1 Million ergreift medizinische Maßnahmen.

Die Initiative Mundgesundheit im BGM will das ändern. Mit Weitblick, Ambition und Expertise setzt sie sich für eine verbesserte Mundgesundheit des deutschen Arbeitnehmers ein. Zugleich gibt sie dem deutschen Arbeitgeber Sicherheit und Stabilität. Schließlich gilt die Arbeitsunfähigkeit als eine seiner größten finanziellen Risiken. Allein im Jahr 2017 kamen bei einer durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit von 16,7 Tagen pro Arbeitnehmer 668,6 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage zusammen. Das entspricht laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin einem volkswirtschaftlichen Produktionsausfall von insgesamt 76 Milliarden Euro.

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