DENTALHYGIENE

Dentalhygiene studieren – Wir geben dir Einblicke in das Studium, die Inhalte und Karrierechancen

Im Bereich der Prävention und Behandlung von Zahn- und Mundkrankheiten spielen Dentalhygieniker eine große Rolle. Durch präventive Maßnahmen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Gesundheit der Patienten. Wir zeigen dir, welche Karrierechancen du nach deinem  Studium hast. Lass uns eintauchen in die Welt, in der Präzision, Fachkompetenz und Patientenorientierung im Mittelpunkt stehen. 

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Wie finde ich die richtige Hochschule oder Universität für das Dentalhygiene Studium?

In Deutschland gibt es unzählige Hochschulen und Universitäten mit einem großen Angebot an Studiengängen. Dabei ist dir sicherlich schon einmal die Frage aufgekommen, wie man die richtige und passende Hochschule oder Universität für sich findet. Eine Sache ist dabei klar: Die Wahl der richtigen Hochschule für ein Studium der Dentalhygiene ist ein entscheidender Schritt für deine akademische und berufliche Zukunft. Wir geben dir Tipps, wie du die richtige Institution für dich findest:

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Recherche

Anfangen kannst du mit einer umfassenden Recherche. Informiere dich, welche Hochschulen diesen Studiengang anbieten und wie diese bewertet sind. Dabei hilft dir zum Beispiel das Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Dort findest du Informationen über die Hochschulen sowie über die Zufriedenheit der Studierenden.

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Studieninhalte und Schwerpunkte

Die Schwerpunkte und Studieninhalte können je nach Hochschule variieren. Achte auf die angebotenen Module und ob diese deinen beruflichen Zielen entsprechen. 

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Akkreditierung

Stelle sicher, dass die Hochschule sowie der Studiengang akkreditiert ist. Eine anerkannte Akkreditierung garantiert die Qualität des Studiums und die Anerkennung des Abschlusses auf dem Arbeitsmarkt.

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Praxisorientierung

Schaffe dir einen Überblick über die Praxisorientierung der Hochschulen. Einige Hochschulen haben enge Kooperationen mit Zahnarztpraxen oder Kliniken und bieten damit die Möglichkeit einer praktischen Erfahrung.

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Ausstattung und Infrastruktur

Wenn du die Möglichkeit hast, besuch die Hochschulen vor Ort. So kannst du dir ein Bild von der Ausstattung und Infrastruktur machen

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Erfahrungsberichte und Bewertungen

Lies dir Erfahrungsberichte und Bewertungen von aktuellen und ehemaligen Studierenden durch. Diese können wertvolle Einblicke in die Studienbedingungen und die Zufriedenheit der Studierenden geben.

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Kosten und Finanzierung

Mach dich vertraut mit den Studiengebühren und den verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung. Stipendien, BAföG oder andere Förderprogramme können dir helfen, die Studienkosten zu decken.

Dentalhygiene studieren: Was macht ein Dentalhygieniker?

Nach erfolgreichem Abschluss deines Dentalhygiene Studiums eröffnen sich dir vielfältige und vielversprechende Berufsaussichten in der Zahnmedizin. Als ausgebildeter Dentalhygieniker hast du die Möglichkeit, in verschiedenen Arbeitsumgebungen tätig zu werden, darunter Zahnarztpraxen, Kliniken, Gesundheitszentren, Forschungseinrichtungen oder auch in der Präventionsarbeit. 

Durch deine umfassende Ausbildung bist du in der Lage, eigenverantwortlich Prophylaxe-Maßnahmen durchzuführen, Patienten zu beraten und sie in Fragen der Mundhygiene und Zahngesundheit zu unterstützen. Darüber hinaus kannst du auch in der klinischen Behandlung von Parodontalerkrankungen, in der Professionellen Zahnreinigung oder in der Nachsorge von Patienten aktiv sein.

Prävention und Mundhygiene werden in der Zahnmedizin immer wichtiger. Daher ist die Nachfrage nach Dentalhygienikern groß. Auch kannst du dich durch das Studium auf bestimmte Fachbereiche spezialisieren.

Wenn du dich nach deinem Dentalhygiene Studium kontinuierlich fort- und weiterbildest, veriefst du deine Fähigkeiten und bleibst auf dem neuesten Stand der Forschung. 

Dentalhygiene studieren: Erforderliche Qualifikationen

Damit du Dentalhygiene studieren kannst, musst du bestimmte Qualifikationen erfüllen. Allgemein benötigst du für die Zulassung zum Studium an den meisten Hochschulen die Fachhochschulreife oder das Abitur. Es gibt Institutionen, die einen Nachweis über praktische Erfahrungen bzw. über eine abgeschlossene Ausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten fordern. 

Welche persönlichen Qualifikationen sollte ich mitbringen?
Weiterbildung

Gute Organisation und die Bereitschaft zur Weiterbildung

Naturwissenschaft

Verständnis für naturwissenschaftliche Fächer wie Biologie, Chemie oder Physik

Kommunikativ, teamfähig, zuverlässig

Warum spielt Empathie eine wichtige Rolle?

Bessere Behandlungsergebnisse

Bessere Behandlungsergebnisse

Durch Empathie kannst du die Ergebnisse der Behandlungen verbessern. Patienten, die sich wohl und verstanden fühlen, halten sich eher an die Empfehlungen des Dentalhygienikers. Dies führt langfristig zu besseren Ergebnissen.

Stressreduktion

Stressreduktion

Sowohl der Stress der Patienten als auch der Dentalhygieniker können reduziert werden, wenn der Dentalhygieniker empathisch ist. Grundsätzlich fördert Empathie eine positive Atmosphäre und steigert somit das Wohlbefinden aller Beteiligten.

Vertrauen

Vertrauen und Komfort

Als empahischer Dentalhygieniker kannst du eine vertrauensvolle Beziehung zu den Patienten aufbauen. Viele Menschen fühlen sich unwohl oder haben sogar Angst während zahnmedizinischer Behandlung. Mit Einfühlungsvermögen kannst du diesen Patienten die Sorgen nehmen und die Ängste lindern. So schaffst du eine angenehme Atmoshphäre.

Individualität

Individualität

Unterschiedliche Patienten haben unterschiedliche Bedürfnisse. Durch Empathie kannst du dich besser in die Lage des jeweiligen Patienten versetzen und die Behandlung individuell an diesen anpassen.

Was ist der Unterschied zwischen Hochschulen und Universitäten?

In Deutschland gibt es Unterschiede zwischen Universitäten und Hochschulen, die sich in verschiedenen Aspekten wie Studienangebot, Forschungsschwerpunkte und Lehrmethoden widerspiegeln. Hier sind die wichtigsten Unterschiede:

Universitäten

Akademische Ausrichtung: Universitäten sind stark akademisch und theoretisch ausgerichtet. Sie bieten eine breite Palette von Studiengängen in den Geistes-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie in der Medizin und Rechtswissenschaft an.

Forschung: Universitäten betreiben Grundlagenforschung und angewandte Forschung und bieten ihren Studierenden die Möglichkeit, sich aktiv an Forschungsprojekten zu beteiligen.

Lehrmethoden: Die Lehre an Universitäten ist oft theoretischer und wissenschaftlicher ausgerichtet. Vorlesungen, Seminare und wissenschaftliche Arbeiten stehen im Vordergrund.

Zugangsvoraussetzungen: Der Zugang zu Universitäten erfordert in der Regel das Abitur oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung. Es gibt jedoch auch alternative Zugangswege für beruflich Qualifizierte.

Hochschulen (Fachhochschulen)

Praxisorientierung: (Fach-)Hochschulen sind stärker praxisorientiert. Sie bieten Studiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Sozialwesen, Design und Gesundheitswesen an, die direkt auf die berufliche Praxis ausgerichtet sind.

Angewandte Forschung: Während auch an Hochschulen geforscht wird, liegt der Schwerpunkt auf angewandter Forschung und der direkten Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis. Kooperationen mit der Industrie und anderen Praxispartnern sind häufig.

Lehrmethoden: Die Lehre an Hochschulen ist praxisnäher und anwendungsorientierter. Praktika, Projektarbeiten und praxisbezogene Studieninhalte sind integrale Bestandteile des Studiums.

Zugangsvoraussetzungen: Der Zugang zu Hochschulen erfordert in der Regel das Abitur, die Fachhochschulreife oder eine vergleichbare Qualifikation. Auch beruflich Qualifizierte haben Zugangsmöglichkeiten.

Gemeinsamkeiten

  • Qualität der Ausbildung: Sowohl Universitäten als auch Hochschulen bieten eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Die Wahl zwischen beiden hängt von den individuellen Interessen und beruflichen Zielen der Studierenden ab.
  • Anerkennung der Abschlüsse: Abschlüsse von Universitäten und Hochschulen sind gleichermaßen anerkannt und bieten gute Berufsaussichten.

Fazit

Die Wahl zwischen einer Universität und einer Hochschule sollte auf den persönlichen Interessen und beruflichen Zielen basieren. Wer eine wissenschaftlich-theoretische Ausbildung und eine Karriere in der Forschung anstrebt, ist an einer Universität gut aufgehoben. Wer hingegen eine praxisorientierte Ausbildung und einen schnellen Einstieg in die Berufspraxis bevorzugt, findet an einer Hochschule die passende Umgebung. Beide Institutionen bieten hervorragende Möglichkeiten für eine erfolgreiche akademische und berufliche Laufbahn.

Fazit: Dentalhyiene studieren

Das Studium der Dentalhygiene bietet eine hervorragende Möglichkeit, eine spezialisierte und zukunftssichere Karriere im Gesundheitswesen zu starten. Es kombiniert fundiertes theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten, die für die Prävention und Behandlung von Zahn- und Mundkrankheiten unerlässlich sind. Absolventen des Dentalhygiene-Studiums sind bestens darauf vorbereitet, eine entscheidende Rolle in Zahnarztpraxen, Kliniken und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen zu übernehmen.

Die praxisorientierte Ausbildung ermöglicht es den Studierenden, direkt nach dem Abschluss in den Beruf einzusteigen und einen positiven Beitrag zur Mundgesundheit der Patienten zu leisten. Darüber hinaus bietet das Studium vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Spezialisierung. Die Nachfrage nach qualifizierten Dentalhygienikern ist hoch, was gute Berufsaussichten und attraktive Arbeitsbedingungen verspricht.

Insgesamt ist das Studium der Dentalhygiene eine lohnende Investition in die berufliche Zukunft, die nicht nur persönliche Erfüllung und berufliche Sicherheit bietet, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Gesundheit leistet.

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