Zahnmedizinische Fachangestellte

ZFA Ausbildung und alles was du wissen musst

Wir geben dir einen Überblick über die Ausbildung zur ZFA. Das ist die Abkürzung für Zahnmedizinische Fachangestellte. Erfahre mehr über die benötigten Qualifikationen, die Ausbildungsinhalte und die Berufsaussichten. Durch die Ausbildung zur ZFA kannst du mit Fachwissen einen wichtigen Beitrag zur Zahngesundheit beitragen. 

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Ausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten

Mit der Ausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) machst du deinen ersten Schritt in eine spannende und vielseitige Karriere im Bereich der Zahnmedizin. Als ZFA unterstützt du Zahnärzte bei der Behandlung von Patienten, übernimmst administrative Aufgaben und sorgst für einen reibungslosen Ablauf in der Zahnarztpraxis. In der Ausbildung werden theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten kombiniert. Die Theorie lernst du in der Berufsschuld, während du die Praxis in der Zahnarztpraxis erlernst.  Die ZFA-Ausbildung bietet eine gute Grundlage für weitere berufliche Perspektiven und Weiterbildungen. 

Erforderliche Qualifikationen für die ZFA-Ausbildung

Für die Ausbildung zum ZFA wird ein mittlerer Bildungsabschluss empfohlen. Je nach Praxis ist die Ausbildung aber auch mit einem Hauptschulabschluss machbar.

Persönliche Qualifikationen und Interessen, die du mitbringen solltest:
Sozialkompetenz

Spaß und Empathie im Umgang mit Menschen

Hilfsbereitschaft

Hilfsbereit und zuvorkommend

Organisation

Spaß an Organisation und Verwaltung

Stressresistenz

Stressige Situationen kannst du aushalten

Beratung

Spaß am Beraten und Erklären

Wenn diese Anforderungen und Interessen auf dich zutreffen, steht einer ZFA-Ausbildung nichts mehr im Wege!

Was machen Zahnmedizinische Fachangestellte?

Als ZFA übernimmst du sowohl administrative als auch medizinische Aufgaben in einer Zahnarztpraxis. Zu den Hauptaufgaben gehören:

  • Assistenz bei Behandlungen: Während medizinischer Eingriffe unterstützt du den Zahnarzt. Du bereitest Behandlungsräume vor, stellst dieInstrumente bereit und sterilisierst diese.
  • Patientenbetreuung: Die Begrüßung und Betreuung der Patienten gehören zu deinen täglichen Aufgaben. Außerdem bereitest du diese aus Behandlungen vor, klärst sie auf und berätst die Patienten zu Mundhygiene. 
  • Verwaltung und Organisation: Terminplanung, Verwaltung von Patientenakten, Abrechnung von zahnärztlichen Leistungen, Kommunikation mit Krankenkassen und anderen Institutionen.
  • Prophylaxe: Du führst professionelle Zahnreinigungen, Fluoridierungen und anderen präventiven Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit durch.
  • Röntgen: Anfertigung und Entwicklung von Röntgenaufnahmen, Einhaltung der Strahlenschutzvorschriften.
  • Hygiene und Infektionsschutz: Du bist verantwortlich für die Umsetzung und Überwachung von Hygienemaßnahmen, Sterilisation von Instrumenten und Einhaltung von Infektionsschutzrichtlinien.
  • Material- und Geräteverwaltung: Bestellung und Verwaltung von zahnmedizinischen Materialien und Medikamenten, Pflege und Wartung von Geräten und Instrumenten.
  • Qualitätsmanagement: Mitwirkung bei der Umsetzung und Überwachung von Qualitätsmanagementmaßnahmen in der Praxis.

Du trägst als ZFA zu einem reibungslosen Ablauf in der Zahnarztpraxis bei. 

Ablauf der Ausbildung: Einblick in die Ausbildungsjahre

Die ZFA Ausbildung erstreckt sich in der Regel über 3 Jahre. In der Ausbildung lernst du spannende Inhalte und deren Umsetzung in die Praxis. So könnten deine Ausbildungsjahre aussehen:

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1. Ausbildungsjahr

  • Einführung in die Zahnarztpraxis: Zunächst lernst du die Praxisabläufe und das Praxisteam kennen. Insbesondere die ersten Tage sind sehr spannend. 
  • Grundlagen der Zahnmedizin: Du lernst Basiswissen über Zähne, Mundhygiene und Zahnkrankheiten.
  • Patientenbetreuung: Zusätzlich lernst du die Begrüßung und Betreuung von Patienten sowie die Gestaltung von Terminvereinbarungen.
  • Assistenz bei Behandlungen: Du unterstützt den Zahnarzt bei einfachen Behandlungen und Untersuchungen.
  • Hygiene und Sterilisation: Du lernst die Hygienvorschriften kennen. Danach setzt du die Hygienemaßnahmen um und sterilisierst die Instrumente.
  • Verwaltung und Dokumentation: Das Team führt dich in die Praxisverwaltung ein und du lernst, wie Patientenakten geführt und verwaltet werden.
  • Materialkunde: Du lernst zahnmedizinischen Materialien und Instrumente kennen und wie diese zu handhaben sind.
  • Kommunikation: Wichtig bei Kontakt mit Patienten ist natürlich die Kommunikation. Du lernst die patientenorientierte Kommunikation und den Umgang mit unterschiedlichen Patientengruppen kennen.
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2. Ausbildungsjahr

  • Vertiefung der Assistenz: Im zweiten Ausbildungsjahr kannst du den Zahnarzt bei komplexeren und auch chirurgischen Behandlungen und Eingriffen unterstützen. 
  • Röntgen: Du erlernst das Anwenden von Röntgentechniken und das Anfertigen von Röntgenaufnahmen.
  • Prophylaxe: Prophylaxemaßnahmen wie Zahnreinigungen und Fluoridierungen gehören auch zum Alltag eines ZFA. 
  • Abrechnung und Verwaltung: Deine Kenntnisse in der Abrechnung von zahnärztlichen Leistungen und der Praxisverwaltung werden vertieft.
  • Patientenaufklärung: Beratung und Aufklärung der Patienten über Behandlungsabläufe und Mundhygiene gehören auch zu deinen Aufgaben.
  • Notfallmanagement: Medizinische Notfälle in einer Zahnarztpraxis bedürfen eines besonderen Umgangs. Dafür werden deine Kenntnisse verstärkt. 
  • Praxisorganisation: Du übernimmst organisatorische Aufgaben, die Terminplanung und das Bestellwesen.
  • Materialwirtschaft: Wichtig für den reibungslosen Ablauf in der Zahnarztpraxis sind ebenfalls die nötigen Materialien und Medikamente. Diese kannst du in zweiten Ausbildungsjahr verwalten.
  • Kommunikation und Teamarbeit: Vertiefung der Fähigkeiten in der Kommunikation mit Patienten und im Team, Umgang mit schwierigen Patientensituationen
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3. Ausbildungsjahr

  • Spezialisierte Assistenz: Unterstützung des Zahnarztes bei spezialisierten Behandlungen wie chirurgischen Eingriffen, Endodontie oder Kieferorthopädie.
  • Eigenständige Prophylaxe: Im dritten Ausbildungsjahr lernst du, wie die Durchführung von professionellen Zahnreinigungen und individuellen Prophylaxemaßnahmen ablaufen und wendest das Wissen an.
  • Erweiterte Röntgentechniken: Du wendest fortgeschrittene Röntgentechniken an und interpretierst die Röntgenbilder.
  • Praxismanagement: Übernahme von Aufgaben im Praxismanagement, wie Abrechnung, Terminplanung und Patientenverwaltung.
  • Qualitätsmanagement: Mitwirkung bei der Umsetzung und Überwachung von Qualitätsmanagementmaßnahmen in der Praxis.
  • Patientenbetreuung: Vertiefung deiner Fähigkeiten in der umfassenden Betreuung und Beratung von Patienten, inklusive Angstpatienten.
  • Hygiene und Infektionsschutz: Anwendung und Überwachung von erweiterten Hygienemaßnahmen und Infektionsschutzrichtlinien.
  • Material- und Geräteverwaltung: Verantwortung für die Pflege und Wartung von zahnmedizinischen Geräten und Materialien.
  • Prüfungsvorbereitung: Einer der letzten Schritte deiner Ausbildung ist die intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung, sowohl theoretisch als auch praktisch, um die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

Kann man die ZFA Ausbildung verkürzen?

Ja, wenn die IHK und die Zahnärztekammer einverstanden sind sowie deine schulischen Leistungen gut sind. Wenn du eine Fachhochschulreife hast, hast du die Möglichkeit, deine Ausbildung auf 2 Jahre zu verkürzen. 

ZFA Ausbildung: Welche Arbeitszeiten habe ich?

In der Regel haben ZFA eine Arbeitszeit  von 39 – 40 Stunden in der Woche. Diese sind meist in den Tagen von Montag bis Freitag aufgeteilt. Je nach Praxis kannst du auch zu Notdiensten eingeteilt werden, die am Wochenende oder an Feiertagen sind.

Gibt es eine feste Arbeitskleidung?

Für zahnmedizinische Fachangestellte gibt es in der Regel Berufskleidung.

  • Kittel oder Kasack: Ein Kasack ist ein Kleidungsstück, welches oft im medizinischen und pflegerischen Bereich getragen wird. Es ist eine Art kurzes Oberteil, welches du über deine normale Kleidung trägst. Kasacks haben einen lockeren und gemütlichen Schnitt und ermöglichen dir Bewegungsfreiheit. Sie bestehen aus atmungsaktiven Material und sind leicht zu waschen, pflegen und desinfizieren. Damit du wichtige Utensilien wie Stifte oder Handschuhe immer bei dir hast, sind sie mit Taschen ausgestattet. Durch Kasacks sind die Mitarbeiter schnell erkennbar – Häufig sind diese in der passenden Farbe zur Praxis oder mit dem Logo der Praxis bedruckt. Dies verstärkt ein professionelles Abbild der Praxis. Durch den Schnitt sind Kasacks auch an langen Tagen gemütlich zu tragen.
  • Hosen: ZFA tragen oft bequeme, medizinische Hosen, die aus leicht zu reinigendem Material bestehen. Diese Hosen sind in der Regel in neutralen Farben wie Weiß, Blau oder Grün gehalten.
  • Mundschutz und Schutzbrille: Während der Behandlung tragen zahnmedizinische Fachangestellte häufig einen Mundschutz sowie eine Schutzbrille, umd Infektionen vorzubeugen.

Gehalt während der ZFA Ausbildung

Das Gehalt während der Ausbildung kann stark variieren. Es ist davon abhängig, ob du beispielsweise nach Tarif bezahlt wirst.

1. Ausbildungsjahr

1. Ausbildungsjahr

750 - 1.000 Euro

2. Ausbildungsjahr

2. Ausbildungsjahr

800 - 1.050 Euro

3. Ausbildugsjahr

3. Ausbildungsjahr

900 - 1.100 Euro

Weiterbildungschancen nach der ZFA Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich dir viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Du kannst dich beruflich sowie persönlich weiterentwickeln sowie spezialisieren. Wir fassen dir die häufisgten Weiterbildungsmöglichkeiten zusammen:

Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent (ZMP): Als Zahnmedizischer Prophylaxeassistent bist du auf präventive Maßnahmen der Zahngesundheit spezialisiert. Dazu gehören professionelle Zahnreinigungen, Fluoridierungen und die Ernährungsberatung.

Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent (ZMV): Bei dieser Weiterbildung vertiefst du deine Kenntnisse der Praxisorganisation, Abrechnung, Verwaltung sowie Praxismanagement.

Zahnmedizinischer Fachassistent (ZMF): Mit dieser Weiterbildung erweiterst du deine Fähigkeiten in den Bereichen Prophylaxe, Assistenz bei komplexen Behandlungen und Patientenbetreuung.

Dentalhygieniker (DH): Das ist die höchste Qualifikation im Bereich der zahnmedizinischen Prophylaxe, mit umfassenden Kenntnissen in der Parodontologie und Prävention.

Praxismanager: Du kannst eine Weiterbildung im Bereich Praxismanagement machen, um Führungsaufgaben in der Zahnarztpraxis zu übernehmen. Dazu gehören auch Personalführung, Qualitätsmanagement und betriebswirtschaftliche Steuerung.

Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen: Der Fachwirt vertieft die betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Kenntnisse. Damit kannst du als Fachkraft Führungspositionen im Gesundheitswesen zu übernehmen.

Fortbildungen und Kurse: Es gibt spezielle Fortbildungen und Kurse zu Themen wie Implantologie, Kieferorthopädie, Notfallmanagement oder Röntgentechnik. Damit kannst du din Fachwissen in den jeweiligen Bereichen erweitern.

Studium: Wenn du Abitur gemacht hast und nach der Ausbildung selber Patienten behandeln möchtest, kommt das Studium der Zahnmedizin in Frage. Nach dem Studium bist du selber Zahnmediziner. Aber beachte dabei den NC des jeweiligen Bundeslandes, dafür kannst du dich auf den verschiedenen Websites der Hochschulen oder Universitäten informieren.

Diese Möglichkeiten bieten dir nach der Ausbildung die Chance, deine beruflichen Fähigkeiten zu erweitern und dich in Fachgebieten zu spezialisieren. Durch eine Weiterbildung verbesserst du deine Karrierechancen sowie die Chancen von höherem Gehalt. 

Welche Vorteile bieten Weiterbildungen?

Nach der Ausbildung zum zahnmedizinischen Fachangestellten eine Weiterbildung zu machen, bietet dir viele Vorteile:

  • Karrierechancen: Durch eine Weiterbildung kannst du deine beruflichen Perspektiven erweitern und dich für höherqualifizierte Positionen qualifizieren, wie z.B. Prophylaxeassistent, Verwaltungsassistent oder Praxismanager.
  • Spezialisierung: Weiterbildungen ermöglichen es dir, dich in bestimmten Fachgebieten wie Prophylaxe, Kieferorthopädie oder Implantologie zu spezialisieren und Expertenwissen zu erwerben.
  • Höheres Einkommen: Mit zusätzlichen Qualifikationen und Spezialisierungen steigen oft auch die Verdienstmöglichkeiten, da spezialisierte Fachkräfte in der Regel besser bezahlt werden.
  • Berufliche Sicherheit: Durch Weiterbildungen erhöhst du deine berufliche Sicherheit, da gut ausgebildete und spezialisierte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt gefragter sind und bessere Chancen auf eine langfristige Anstellung haben.
  • Persönliche Entwicklung: Weiterbildungen fördern zusätzlich die persönliche Entwicklung, indem sie das Selbstbewusstsein stärken, neue Fähigkeiten vermitteln und die berufliche Zufriedenheit erhöhen.
  • Erweiterte Verantwortungsbereiche: Mit zusätzlichen Qualifikationen kannst du erweiterte Verantwortungsbereiche übernehmen, wie z.B. die Leitung von Prophylaxeprogrammen, Praxismanagement oder die Schulung neuer Mitarbeiter.
  • Netzwerkaufbau: Weiterbildungen bieten die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Fachkräften und Experten im Bereich der Zahnmedizin zu knüpfen, was den Austausch von Wissen und Erfahrungen fördert.
  • Aktualisierung des Wissens: Durch Weiterbildungen bleibst du auch nach der Ausbildung auf dem neuesten Stand der zahnmedizinischen Entwicklungen, Techniken und Technologien.
  • Erfüllung und Motivation: Die Möglichkeit, sich weiterzubilden und beruflich voranzukommen, kann deine Arbeitsmotivation und die Zufriedenheit im Beruf steigern.

 

Fazit: ZFA Ausbildung – Mehr als nur Assistenz

Mit der ZFA Ausbildung legst du dir eine vielseitige Grundlage für eine Karriere im Bereich der Zahnmedizin. Während der Ausbildung wird das theoretische Wissen erlernt und in der Praxis umgesetzt. Von der Assistenz bei zahnärztlichen Behandlungen über die Patientenbetreuung bis hin zur Praxisorganisation und Verwaltung – die ZFA Ausbildung deckt alle wesentlichen Bereiche ab. Darüber hinaus eröffnet sie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die es ermöglichen, sich in speziellen Fachgebieten weiterzuentwickeln und beruflich aufzusteigen. Die Arbeit als ZFA ist nicht nur abwechslungsreich und verantwortungsvoll, sondern auch für die Zahngesundheit und das Wohlbefinden der Patienten wichtig. Wenn du also Interesse an Medizin, Organisation und zwischenmenschlicher Kommunikation hast, findest du in der ZFA-Ausbildung eine erfüllende und zukunftssichere Berufswahl.

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